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Zielgruppe und Vorkenntnisse
Mindestvorraussetzungen für dieses Buch sollten gute Kenntnisse in der Programmiersprache C oder C++ sein. Da in diesem Buch auch MFC verwendet wird, währen auch einige Vorkenntnisse dazu recht hilfreich aber nicht unbedingt nötig. OpenGL ist zwar eine Plattformunabhängige Schnittstelle, doch da der Autor die MFC-Bibliothek verwendet, richtet sich das Buch vorwiegend an Programmierer der Windows-Plattform. Zwar weißt der Autor in seinem Buch hin, dass es Problemlos möglich ist, mit ein paar Modifikationen den Quellcode für andere Systeme ausführbar zu machen, doch würde dies den Einsteiger in OpenGL, welche ja die Zielgruppe des Buchs darstellt, schnell überfordern.
Buchbeschreibung
Der Grundgedanke, als ich vor ein paar Jahren angefangen habe Programmieren zu lernen, war der, dass ich schon immer mal selbst ein Spiel oder etwas Grafisches programmieren wollte. Aber irgendwie ist mir dabei immer etwas dazwischen gekommen, mich irgendwie mit diesem Thema zu beschäftigen.
Für OpenGL hatte ich mich eigentlich schon immer interessiert, vor allem, da OpenGL nicht so systemspezifisch ist wie bsp. DirectX von Microsoft. Somit bin ich ohne jedes Vorwissen in OpenGL auf dieses Buch zugegangen.
Trotz des teilweisen recht komplexen Themas, werden die Kapitel immer zur rechten Zeit mit einem Beispiel in der Praxis aufgelockert. Dadurch fällt es einfacher das gelesenen gleich nach zu vollziehen bzw. besser zu verstehen.
Die Grundlagen am Anfang des Buchs sind sehr gut erklärt und (meiner Meinung nach) für Jeden verständlich dargestellt. Schließlich stellt das Kapitel ja auch die Grundlagen zur Grafikprogrammierung im allgemeinen da.
Im weiteren Verlauf diese Buchs steigt der Schwierigkeitsgrad dann stets leicht an und das Beispiel der "Hausszene" wird ständig erweitert. Wobei der aufmerksame Leser keine Probleme habe dürfte, den einzelnen Themen zu folgen, da der Schreibstil immer recht locker und witzig gehalten ist. In einem wahren Schreib-Flow scheint sich der Autor im Kapitel 10.3.4. Blickfelddefinion befunden zu haben. Dieser Teil wird mir in besonderer Erinnerung bleiben, da ich selten ein Buch gelesen habe, wo ein komplexes Thema derartig einfach und zum Teil auch Amüsant erklärt wurde. Ehe ich mich versehen habe, bin leider irgendwann beim Schlusswort angekommen.
Der Umfang geht völlig in Ordnung und erfüllt seinen Zweck. Der Leser kennt nach dem Buch die Grundlagen von OpenGL ist sich aber auch bewusst, dass es zu diesem Thema noch eine Menge mehr zu lernen gibt. Leider wird dem Leser aber nach einiger Zeit auch bewusst, dass dieses Buch bisher das einzige sinnvolle auf dem deutschsprachigen Markt ist.
Fazit: Es gibt keinen Grund in irgendeiner Form negative Kritik am Inhalt dieses Buch zu Üben, da es rundum gelungen ist. Das Buch hat all meine Erwartungen zu diesem Thema erfüllt und mir Appetit auf mehr gemacht.
Weiterführende Informationen
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Inhaltsverzeichnis
Probekapitel
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