| #include <pronix.de> |
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Jetzt wurde schon des Öfteren die Funktion printf() zur formatierten Ausgabe verwendet, ohne bisher genauer darauf einzugehen. #include <stdio.h> int printf(const char *format,...); Der Rückgabewert von printf() ist die Anzahl der Zeichen, die ausgegeben werden (ohne das Terminierungszeichen '\0'), oder im Fehlerfall EOF. folgendes Beispiel demonstriert dies: #include <stdio.h>
int main()
{
int zeichen;
zeichen=printf("Hallo Welt");
printf(" enthaelt %d Zeichen\n",zeichen); //10 Zeichen
return 0;
}
printf() bekommt mindestens einen Parameter, nämlich den Formatstring. Dieser Formatstring besteht wiederum aus einem Ausgabetext (Stringkonstante), der Nullterminiert ist (\0) und/oder einer Formatanweisung.
Bei dem Formatstring handelt es sich um einer Zeichenkette beliebiger Länge. Zum Beispiel: printf("Ich bin der Formatstring in der printf-Anweisung");
Die Funktion printf() wird bei der Ausführung von rechts nach links abgearbeitet. Dabei sucht die Funktion nach einem Ausgabetext (Stringkonstante) und Formatanweisungen. #include <stdio.h>
int main()
{
printf("Diese Ausgabe soll in einer Textdatei stehen\n");
return 0;
}
Übersetzten Sie dieses Programm wie gewohnt und starten es, indem Sie in einer Konsole Folgendes eingeben (als Programmname sei hier "out" gegeben): out > test.txt Jetzt befindet sich im aktuellen Verzeichnis eine Datei Namens "test.txt" mit dem Inhalt, den printf() normalerweise auf dem Bildschirm ausgegeben hätte.
Weiter mit Kapitel 8: Datentypen und Variablen
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© 2000 - 2003 Jürgen Wolf |
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